Mrz30
2010

Apple MacBook Pro MC118D/A 391 cm 154 Zoll Notebook Intel Core 2 Duo  2.5GHz 4GB RAM 250GB HDD Nvidia GeForce 9400M DVD+ DL RW Mac OSIntel Core 2 Duo 2x 2.53GHz 4096MB (2x 2048MB) 250GB DVD+/-RW DL (SuperDrive) NVIDIA GeForce 9400M shared memory 256MB 2x USB 2.0/1x FireWire 800/Gb LAN/WLAN 802.11n/Bluetooth/SD-Kartenslot Mini DisplayPort Webcam Multi-Touch Trackpad beleuchtete Tastatur 39,1cm (15.4″) WXGA+ glare LED TFT (1440×900) Mac OS X inkl. iLife ’09 Li-Polymer-Akku 2.49kg 12 Monate Herstellergarantie

Die langlebigste Mac Notebook-Batterie aller Zeiten

In jedem neuen MacBook Pro ist eine bahnbrechende neue Batterie integriert, die wesentlich länger hält und durchhält, und zwar ohne dass das MacBook Pro deshalb größer oder schwerer würde. Eine voll aufgeladene Batterie hält das neue MacBook Pro bis zu 7 Stunden am Laufen, und schafft bis zu 1.000 Ladezyklen. Batterien herkömmlicher Notebooks kommen dagegen nur auf 200 bis 300 Aufladungen. Modernste Chemie und die Adaptive Charging Technologie sorgen für eine längere Lebensdauer und Aufladefähigkeit und bestimmen auch die optimale Art und Weise der Aufladung der Batteriezellen. Die Batterie hält bis zu fünf Jahre – so kommt das MacBook Pro in einem Zeitraum mit einer Batterie aus, in dem ein herkömmliches Notebook drei verbraucht. Das dient der Abfallvermeidung. Und das ist wiederum ein wichtiger Aspekt einer umweltverträglichen Batterie.

Grafiken in voller Blüte

Das MacBook Pro setzt in Sachen Geschwindigkeit und Qualität beim Spielen ganz neue Maßstäbe. Gar nicht zu reden von der gestochen scharfen Wiedergabe bei grafikintensiven Programmen wie Aperture und Motion. Der in jedem MacBook Pro integrierte energiesparende NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor bringt nicht nur Topleistung bei alltäglichen Aufgaben, sondern sorgt auch dafür, dass die Batterie länger hält.

Ein brillanter Bildschirm

Sofort nach dem Aufklappen des MacBook Pro hast du den brillanten Bildschirm in voller Helligkeit vor dir. Aber das ist nur einer der glanzvollen Aspekte dieses Widescreen-Bildschirms mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige. Er bietet auch einen um 60 Prozent größeren Farbraum gegenüber früheren Bildschirmgenerationen und sorgt so für noch sattere und lebendigere Farben. Alles, was du siehst, einschließlich des superdünnen Bildschirms selbst, sieht einfach fantastisch aus. Durch die nahtlose Glaseinfassung wird der Bildschirm stabil und langlebig. Außerdem ist er besonders energieeffizient sowie frei von Quecksilber und Arsen und damit umweltfreundlicher denn je.

Ähnliche Artikel



Bookmark and Share

Erschienen am Dienstag, den 30. März 2010 um 15:22 Uhr | 934 Besuche
Abgelegt unter Apple & Mac

Tags: , , , , , , , , ,


Kommentar schreiben


Diesen Beitrag drucken
Diesen Beitrag als PDF speichern

RSS-Feed  ·  RSS 2.0 Kommentar-Feed  ·   Trackback  ·   Permalink


5 Kommentare zum Beitrag “Apple MacBook Pro MC118D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2.5GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, Nvidia GeForce 9400M, DVD+- DL RW, Mac OS)”

  1. 1
    Nachtpfauenauge schreibt:

    leistungsfähiger Langläufer, feines Designstück
    Bin mit diesem Notebook von der Windows- in die Mac-OSX-Welt gewechselt, obwohl mir der ganze Kult um Apple suspekt ist. Aber wer ein professionelles Notebook sucht, das folgende Kriterien erfüllt:

    + erstklassiger Bildschirm

    + hochwertige Tastatur, hochwertiges Touchpad und Verarbeitung

    + einigermaßen leistungsfähiger Prozessor

    + trotzdem mobil lange Laufzeit mit einer Akkuladung

    + robustes, sehr druckunempfindliches Gehäuse,

    findet bei Windows-Notebooks kaum Vergleichbares. Entweder gibt’s dort Langläufer, die das MacBook zwar locker um einige Stunden schlagen, dafür aber einen lahmen Prozessor und flauen Bildschirm bieten. Oder diese beiden Kriterien stimmen einigermaßen, aber dann muss man sich für ausreichende Mobilität gleich noch einen teuren Zweitakku anschaffen (oder bei Anbietern wie DELL einen fetten, schweren, Preis treibenden Akkubunker mitordern).

    Ohnehin musste ich mir nach intensivem Ausprobieren diverser Notebooks in diversen Läden eingestehen, dass der Bildschirm des MacBooks einfach der Hammer ist. Ich habe mir allerdings die um knapp 50 Euro teurere Mattversion besorgt, die leider via Amazon nicht angeboten wurde, als ich zuschlagen wollte. Der matte Bildschirm ist sehr hell hochregelbar und außerordentlich farbbrilliant (ich habe hier im Büro einen Profi-24-Zöller von Eizo zum Vergleich, das MacBook schlägt sich da sehr gut). Er vermittelt bei Bildern schon einen guten Eindruck, wie sie im Druck aussehen werden. Das ist für einen Medienprofi wie mich wichtig. Ebenso wichtig ist die hervorragende Tastatur, deren Beleuchtung sich in schummrigen Umgebungen gut macht, und professionelle Vielschreiber (wie mich) einfach erfreut. Das Glas-Trackpad (Touchpad) ist so genial zu bedienen, dass man es nicht mehr missen will. Tja, und Design ist immer Geschmackssache, aber für mich persönlich ist es eines der schönsten Notebooks auf dem Markt.

    Mobilität: Das MacBook läuft im harten Alltag wirklich ausdauernd. Selbst mit eingeschaltetem Airport (WLAN) und sonst eher aasigem Umgang mit Ressourcen komme ich bei Office-Arbeiten auf deutlich über vier Stunden. Abschalten des Airports und Runterregeln der Bildschirmhelligkeit bringen noch mal ein bis zwei Stunden. Auch einen kompletten Film auf DVD kann man mobil anschauen, bei dem Bildschirm ist das sowieso ein Genuss. Die winzigen Lautsprecher klingen übrigens gar nicht mal übel.

    Noch was für Skeptiker angesichts des fest eingebauten Akkus: Laut Auskunft im Apple-Laden kostet der Tausch des Akkus 139 Euro. Das ist akzeptabel angesichts der Preise, die leistungsfähige Zweitakkus für andere Notebooks kosten. Man kann’s halt nicht selbst machen, ohne Schrauberei zu vermeiden. Das ist in der Tat ein Nachteil des Unibody-MacBooks.

    Umsteigern von Windows empfehle ich unbedingt, sich auf das Apple-Betriebssystem Snow Leopard (Mac OS-X 10.6) umzugewöhnen und auf keinen Fall Windows zu installieren. Das ja nur mit einem mittelmäßigen Prozessor ausgestattete MacBook läuft unter OS-X einfach fix, das ressourcenfressende Windows soll laut Tests außerdem die Akkulaufzeit verkürzen. Das Umlernen ist echt nicht schwierig. Aus Kompatibilitätsgründen habe ich das MS-Office 2008 für Mac installiert. Das ist zwar nicht frei von Macken, geht aber ganz gut. Bei der Apple-Tastatur gibt es ein paar Besonderheiten, an die man sich allerdings schnell umgewöhnen kann (auf der Homepage von Apple gibt’s gut gemachte Videos und Hilfen für an Windows Gewöhnte).

    Allerdings ist auch die überwiegend sehr benutzerfreundliche Apple-Welt nicht völlig frei von Macken: Wenn ich zum Beispiel ein Subdirectory auf dem MacBook und ein gleichnamiges, inhaltlich fast identisches auf dem reingesteckten USB-Stick öffne, kann ich am Namen des Fensters beim besten Willen nicht erkennen, ob ich mich gerade auf dem Stick oder auf dem Laufwerk befinde (oder ich habe den Geheimtrick des Appleianer-Ordens noch nicht rausgefunden). Windows sagt einem das. Trotzdem kann man mit solchen Macken gut leben, Windows hat auch genug.

    Ein für mich wichtiges professionelles Merkmal ist zudem, dass das Laufwerk per “File Vault” komplett verschlüsselbar ist (unter Sicherheit im System (Zahnradsymbol im Dock) einfach einstellbar). Das heißt, dass man nicht einfach durch Überspielen mit einem neuen Betriebssystem an die Passwort geschützten Daten ran kommt. Wer mit dem Notebook professionell arbeitet, viel reist und auch mal damit rechnen muss, dass es sozusagen abhanden kommt, sollte diese Sicherheitsfunktion unbedingt aktivieren. Unangenehme Geschwindigkeitsverluste durch die Datenverschlüsselung beim Öffnen oder Speichern von Dateien kann ich in der Praxis nicht feststellen.

    Kritikpunkte:

    - wenig Anschlüsse, selbst im Vergleich zu viel billigeren Notebooks

    - DVD-Laufwerk macht beim Ein- und Ausfahren der Scheibe unästhetisch laute Geräusche (läuft aber sonst leise)

    - nicht fest eingebauter Akku wäre benutzerfreundlicher

    - Apple gibt nur 1 Jahr Garantie, für längeren Support muss man ordentlich drauf zahlen (allerdings sind andere namhafte Anbieter im Profi-Bereich da nicht unbedingt großzügiger).

    Fazit: Apple-Geräte gelten als teuer, aber für den Preis bekommt man beim MacBook 15 Pro ein hochwertiges Stück Technik. Wer etwas mehr Graphikkarten-Power für Games will, sollte sich die mit einer zweiten Grafikkarte aufgerüstete Version anschauen, die aber auch entsprechend teurer ist. Für Office-Anwendungen und auch schon ordentlicher Bildbearbeitung reicht diese Version hier. Professionellen Nutzern empfehle ich unbedingt den Mattbildschirm, damit kann man sogar z. B. im Zug arbeiten, wenn abwechselnd helle Sonne und Schatten seitlich durchs Fenster “flattern”.

    Fußnote für Windows-Wechsler: Wie kriege ich meine Adressen aus Outlook ins E-Mail-Programm auf dem MacBook?

    Um wirklich ALLE Adressen zugleich aus Outlook rauszukriegen, bedarf es folgenden Tricks: Im Outlook-Adressfenster alle Adressen markieren, dann als vcards an eine E-Mail hängen, die man an sich selber schickt. Nach Empfang alle vcards im Anhang auf einem USB-Stick ablegen. Ins MacBook stecken, Adressbuch von Snow Leopard aufmachen, alle Adress-vcards auf dem Stick markieren und einfach auf das offene Adressbuchfenster ziehen. Fertig. Leider nur fast, denn die Umlaute bleiben auf der Strecke. Ich habe jedenfalls nicht herausfinden können, wie das Problem zu lösen ist. Also muss man die Umlaute per Hand nachkorrigieren.

    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

  2. 2
    Thomas K. "tommy" schreibt:

    Ein perfekter Begleiter!
    Ich “arbeite” nun bereits seit gut 2 Jahren mit einem G3 Mac. Selbst diese ältere Version hatte mich damals als bisheriger Windows Nutzer von den Vorteilen des Betriebssystems überzeugt. Nun war es an der Zeit endlich mal ein Notebook ins Haus zu holen. Das es ein Apple werden soll, stand fest wie der Fels in der Brandung. Die unzähligen Vorteile von MacOS, insbesondere der intuitive Ablauf innerhalb des Systems hatten mich ja bereits überzeugt.

    Der einzige Punkt der mich verunsicherte war das spiegelnde Display. Nach einigen Recherchen im Netz und beim Händler vor Ort hatte ich mich nun für das McBook 15,4 Zoll und 4GB entschieden. Die Lieferung über Amazon lief perfekt!

    Ich nutze das Notebook nun seit ca. 5 Wochen und bereue den Kauf in keinster Weise! 1a Haptik, sehr gute Verarbeitung und ein Betriebssystem was einfach Freude bereitet. Zum Display nur so viel – ja es gibt Momente da sehe ich mich eher selbst, als das was der Bildschirm anzeigt. Ich klappe dann meist das Display in eine andere Position und die Sache ist zumindest so weit minimiert, das es mich nicht wirklich stört. Wie es allerdings dann im Sommer mal auf der Terrasse wird bleibt fraglich.

    Alles in allem ist es ein genialer Begleiter und ich kann eine klare Kaufempfehlung aussprechen!

    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

  3. 3
    A. Birkner "AAD-Solutions - www.aad-solutions.com" schreibt:

    Einmal Apple, immer Apple!
    Also, ich war Windows Nutzer seit 3.11 und arbeite in der Software Entwicklung und benötige daher schon entsprechendes “Werkzeug” anfangs war ich total skeptisch gegenüber dem Mac OSX, ich meine damit das es leider noch immer nicht alle Programme die es gibt auch für das Betriebssystem erhältlich sind. Doch ich habe mich getäuscht, die wichtigen Programme gibt es und für den rest gibt es gleichwertige wenn nicht sogar bessere Alternativen. Teilweise sind die Alternativen gratis im Gegensatz zu Windows wo man eventuell dafür bezahlen musste.

    Also Fazit zur Software: Man braucht sich keine sorgen machen, Programme die man zum arbeiten benötigt laufen auch hier.

    Zum Thema Games: Ok nun sind wir an einem Punkt wo man sagen muss hier hat Windows die Nase vorne, es gibt wenig Games für das Mac OSX. Aber zum Spielen ist ein Mac System eigentlich auch nicht gedacht, ok das hat man vor 10 Jahren von Computern auch noch behauptet…

    Wenn man spielen will dann entweder eine eigene Windows Partition auf den Mac schieben oder lassen, wobei man sich überlegen sollte was es bringt auf einem Mac Rechner (MacBook in diesem Fall) ein Windows System zu installieren. Also lieber zum Spielen einen separaten Computer…

    Nun zum eigentlichen Produkt:

    Ich habe das MacBook nun mehrere Wochen im Einsatz und bin begeistert. Die Verarbeitung ist hochwertig, wie immer bei Apple. Nein es gibt keine explodierenden Akkus in der Serienausführung :).

    Die Akkulaufzeit ist auch spitze und es lohnt sich bestimmt wenn man viel unterwegs ist. Das umstrittene Glossy-Display hat mich bisher noch nicht gestört aber darüber lässt sich sicher gut streiten.

    Ich habe schon mehrere Apple Geräte im Besitz, einen Ipod (2. Gen) der noch immer hervorragend funktioniert und ein IPhone und wie immer perfekte Produkte. Aber zurück zum Thema.

    Der Vorteil den ein MacBook bringt ist das es zwar im Vorhinein sehr teuer aussieht dennoch man sollte bedenken das die Software komplett auf die Hardware abgestimmt ist und daher nicht allzu viele verschiedene Hersteller unterstützen muss, das gilt auch für den eigenen Kernel den das UNIX Betriebssystem nutzt. Man holt bestimmt mehr mit diesem MacBook raus als mit einem Windows Rechner der einem besseren Prozessor hat und mehr Ram. (Mit “mehr” sollte man realistische Werte betrachten :) )

    Ich konnte meinen Kauf bisher nicht bereuen und denke das wird auch so bleiben.

    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

  4. 4
    J. Lucas schreibt:

    Warum hatte ich vor dem Umstieg bedenken?
    Ich habe jahrelang nur PC-Notebooks genutzt und war auch immer zufrieden damit. Nun stand wieder ein Rechnerwechsel an und ich stand wieder vor der Frage: Mac oder PC? Ich habe den Wechsel immer gescheut, weil befürchtet habe, dass die Umgewöhnung zu lange dauern würde und zuviel Zeit kostet. Da nun aber bei einem neuen Notebook ohnehin der Wechsel von XP zu Seven und Office 2003 zu 2007 anstand, habe ich mir gedacht, der Aufwand zu Apple kann nicht viel größer sein.

    Und siehe da: Es war überhaupt kein Problem. Alles passt zusammen. Die hervorragend verarbeitete, schnelle Hardware gemeinsam mit der Software. Nach wenigen Tagen war ich “umgestellt”. Ich möchte die vielen kleinen Details, die die Arbeit erleichtern nicht mehr missen. Aber im einzelnen:

    Umsteiger, macht euch die Mühe und lest die Tutorials im Internet (oder geht einfach in die Konfiguration, da wird alles (teilweise per Demo-Video in den Systemeinstellungen (!) erklärt.) Wer einmal die Gesten auf dem neuen großen Touchpad getestet hat, will ein Notebook nicht mehr anders bedienen. Ich nutze nun zusätzlich noch eine Magic Mouse und alles geht wie von selbst. (Ja obwohl sich eigentlich alles alleine erklärt, sollte man lesen: Das MacBook kann Sachen, auf die kommt der Windows User gar nicht!)

    Die Tastatur hat viel weniger Tasten als die meines alten (Fujitsu) Notebooks. Aber es fehlt nichts. Durch intelligente Belegungen der vorhandenen Tasten lässt sich blitzschnell jede Funktion aufrufen. Zudem ist die Haptik einzigartig. Die Tasten reagieren sehr exakt. Ausserdem wird die Tastatur bei Bedarf automatisch beleuchtet (Dämmerungssensor). Sehr praktisch bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

    Display: Unglaublich. Brilliant und superscharf. Das macht sich nur beim Film oder Bilderschauen bemerkbar. Ach ja… Auch hier richtet sich die Helligkeit nach der Umgebung.

    Verarbeitung & Design: Eigentlich fehlen mir hier die Worte. Schon wenn man das Notebook sieht oder in die Hand nimmt spürt man Qualität und perfekte Verarbeitung in jedem Detail. Die Konstrukteure und Designer haben hier eine unglaubliche Arbeit bis in kleine Details abgeliefert. Eigentlich zu schön zum Benutzen… Aber dann macht auch das wieder viel zu viel Spass.

    Ach ja, die eigentliche Technik: Prozessor, Platte, Grafik. Einfach perfekt. Aber das kommt einem bei der Arbeit mit diesem Wunderwerk der Technik als nichts besonderes mehr vor. Peripherie wie Drucker, Maus, externe Bildschirme… geht wirklich wie von selbst.

    Ich kann nur jedem empfehlen, der nur deshalb nicht umsteigt, weil er zu großen Aufwand beim Umstieg befürchtet: Vergesst eure Bedenken. Nach ein paar Tagen wollt ihr nicht mehr anders arbeiten.

    Bemerkung zum 1-Sterne-Geber. Ich selbst habe mein MacBook noch nicht so sehr lange. Aber auch diejenigen meiner Kollegen, die ein MacBook nutzen hatten noch nie diese Schwierigkeiten. Ich hoffe, dass mir das erspart bleibt.

    Ich werde immer wieder ein MacBook nehmen!

    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

  5. 5
    Siegfried Engelhardt "osser" schreibt:

    Umsteiger auf Mac
    Habe als zweites BS Windows installiert und kann damit auch recht flott die alten Programme nutzen, wie Wiso mein Geld usw. Mac Os finde ich trotz anfänglich kleiner Schwierigkeiten wesentlich besser.

    Das Teil bekommt von mir 5 Punkte,da ich bisher nichts Negatives finden konnte, selbst die angeblich scharfe Gehäusekante stört mich nicht.

    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Trackbacks / Pings

Kommentiere diesen Beitrag